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Verschmelzung von Frankfurter Volksbank und Vereinigter Volksbank Maingau einstimmig beschlossen

Am gestrigen Abend haben sich die Vertreter der Frankfurter Volksbank einstimmig für die Verschmelzung mit der Vereinigten Volksbank Maingau ausgesprochen. In Maingau war der Beschluss bereits am 16. November gefasst worden.

Die Eintragung der Fusion in das Genossenschaftsregister ist für das erste Halbjahr 2018 geplant, beide Häuser werden dann rückwirkend zum 1. Januar 2018 ein gemeinsames Institut bilden.

Die fusionierte Bank ist mit mehr als 253.000 Eigentümern die mit Abstand mitgliederstärkste Volksbank Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet reicht von Weilmünster im Norden bis Dieburg im Süden und von Seligenstadt im Osten bis an die Grenze Wiesbadens im Westen.

Knapp 1.700 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange von rund 600.000 Kunden.

Das neue Institut unter der bewährten Leitung von Eva Wunsch-Weber, wird eine Bilanzsumme von 11,1 Mrd. € ausweisen.

Düsseldorf, 15. Dezember 2017

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