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Forderungen und Wünsche der Kreditwirtschaft für 2019

Auch wir in der Redaktion legen wieder los, sortieren Themenfelder, die über den Jahreswechsel liegengeblieben sind, terminieren Gespräche und finden zurück in die Spur der wohl interessantesten Thematiken überhaupt: Der Bankenwelt.

Und es bleibt spannend! Denn das Thema NORD/LB ist ebenso wenig erledigt wie die Frage der Konsolidierung innerhalb der S-Finanzgruppe. Kommen die Provinzialen aus Münster und Düsseldorf nun zusammen? Hat Helmut Schleweis den Schlüssel gefunden, die Landesbanken zu einen – mit oder ohne Deka. Zwingt die Sparkasse KölnBonn ihren VV Dr. Rüdiger Linnebank zum Rücktritt oder ist der Mann nur einfach krank und braucht Ruhe. Wie bringt sich bei der DZ BANK das neue Führungs-Duo Dr. Cornelius Riese und Uwe Fröhlich ein? Gelingt es beiden, den Eigentümern, sprich Primärinstituten, wieder das Sagen zu geben? Wie schreitet bei Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken der Fusionstrend voran? Fruchten die teuren Digitalisierungs-Initiativen? Und was tut die EZB? Lockert sie langsam die Zinsbremse und gibt den Instituten und deren Kunden wieder die Chance, mit Geld Geld zu verdienen?

Fragen, mit denen sich 'Bank intern' 2019 intensiv beschäftigen wird. Doch den Auftakt bilden traditionell die Jahresprognosen der Meinungsmacher unserer Branche, angefangen bei BVR-Präsidentin Marija Kolak über DSGV-Chef-Volkswirt Dr. Holger Schulz bis hin zu Andreas Stein, Chef der Raiffeisenbank Tüngental, und Stephan Böhse von der Volksbank Kierspe.

Die komplette 14-seitige Ausgabe mit den Forderungen und Wünschen der Kreditwirtschaft können Sie hier nachlesen.

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