Eine langfristige Vermögensplanung und auch ein substanzieller Inflationsschutz lässt sich mit herkömmlichen Standardlösungen allein nur sehr schwer erreichen: Ein globales Aktienportfolio z. B. mit dem MSCI World rentierte seit dem Jahr 2000, d. h. in den vergangenen 23 Jahren, mit einer Equity Multiple von x3. Daraus ergibt sich eine Rendite vor Steuern und Inflation von ca. 4,8 % p. a. Wer im gleichen Zeitraum in den DAX investierte, muss sich sogar nur mit 3,5 % p. a. zufriedengeben. Studien aus den USA zeigen, dass es eine wachsende Anzahl von Investoren gibt, die längerfristig eine höhere
Wertentwicklung erwarten.
Für diese Anleger hat die DEUTSCHE FINANCE GROUP eine Strategie entwickelt, welche gezielt in Wertpapiere mit Potenzial auf signifikante Outperformance investiert. Über den offenen Spezial-AIF DF DEUTSCHE FINANCE SECURITIES GLOBAL OPPORTUNITIES FUND (ISIN: LI122364 5295) steht diese Strategie nun auch semiprofessionellen Anlegern zur Direktinvestition zur Verfügung. Die Erfolgsbilanz basiert auf einem sehr erfolgreichen, von der Rödl & Partner
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testierten 23jährigen Track-Rekord des Asset Management Teams der DEUTSCHE FINANCE SECURITIES (DFS). Die Strategie realisierte im Zeitraum 2000 bis 07.2023 eine Netto-Wertentwicklung von über +25 % im Jahr. Die durchschnittlichen Ergebnisse der dreijährigen Perioden lagen bei +31,20 %, der fünfjährigen Perioden bei +30,78 % und die der zehnjährigen Perioden bei +29,31 %. Konkret bedeutet dies, dass sich eine Kapitalanlage mit dieser Strategie im Mittel aller zehn Jahresperioden verzwölffachte.
Verantwortlich für die Strategie ist Portfoliomanager Michael Steindler mit seinem Team. Steindler ist Geschäftsführer der DEUTSCHE FINANCE SECURITIES. Zuvor war er u. a. als Senior Portfoliomanager der MEAG (2001–2018) für ein großes institutionelles Portfolio aus REITs und Immobiliendirektbestand verantwortlich. Der DFS Global Opportunities Fund basiert auf der von ihm entwickelten Strategie mit dem testierten 23jährigen Track-Rekord. Das Asset Management der DEUTSCHE FINANCE SECURITIES investiert komplementär zu den erfolgreichen bekannten Alternativen Investmentfonds der DEUTSCHE FINANCE
GROUP in liquide wertpapierbasierte Investitionsstrategien. Die DEUTSCHE FINANCE SECURITIES hat darüber hinaus von einem der größten Versicherungskonzerne Deutschlands ein Mandat für den Aufbau ihres globalen REITs-Portfolios erhalten.
Wie sieht die Anlagestrategie nun im Detail aus und wie kam der beeindruckende Track-Rekord zustande? Die Eckdaten: ++ Der Fokus liegt auf Nebenwerten in entwickelten Märkten, vor allem Deutschland und Europa ++ Die Mehrheit der Investments ist auf langfristig wachsende skalierende Unternehmen mit wiederkehrenden Umsätzen in einem frühen Stadium konzentriert ++ Zur Identifikation dienen definierte Investment-Marker wie z. B. versteckte Optionen, skalierbare Abomodelle mit starkem Burggraben bzw. mit hohen Markteintrittsbarrieren ++ Das konzentrierte High-Conviction Portfolio besteht zu ca. 75 % aus Core- und ca. 25 % aus Satelliten-Investments, verteilt auf durchschnittlich 20 bis 35 Einzeltitel. Der Ansatz ist unbeschränkt und nutzt eine Kombination aus fundamentaler sowie technischer Analyse ++ Die Strategie erlaubt damit eine hohe Flexibilität in der Allokation der Assetklassen, Länder, Sektoren oder Währungen ++ Derivate und/oder physische Edelmetalle dienen als Absicherungsinstrumente. Es findet kein Leverage, FX-Hedging oder Wertpapierleihe statt.
Die DEUTSCHE FINANCE SECURITIES GLOBAL OPPORTUNITIES-Strategie hat sich insbesondere in Krisenzeiten bewährt. Vom New Economy Crash über die Lehman- bzw. Weltfinanzkrise, die Eurokrise, die globalen Handels & Brexit-Wirren bis hin zu dem seit dem Jahr 2020 anhaltenden Krisen-Mix aus Pandemie, Krieg und Inflation: Die DFS-Strategie hat beispielsweise Indizes wie den DAX und den MSCI World sowie physisches Gold und Amazon als einen der größten Vertreter der Digitalisierungs-Gewinner nahezu in allen betrachteten Zeiträumen deutlich übertroffen. Ausnahme: Im Vergleich Portfolio vs. Markt 01/2005-12/2009 lag Steindlers Global Opportunities Strategie knapp hinter Gold und der Amazon-Aktie. Wenn man sich anschaut, welche Treiber hinter der außergewöhnlichen Wertenwicklung standen, wird deutlich, dass dies keineswegs exotische oder ausgefallene Investments oder IPOs waren, sondern unterbewertete Geschäftsmodelle aus dem Nebenwerte-Segment. Hierzu zählen bspw. das Fintech Sino AG, die Kreditplattform Hypoport AG sowie Vita 34 AG aus dem Bereich Healthcare.
Gegenüber 'k-mi' erläutert Michael Steindler seinen Stock-Picking-Ansatz wie folgt: "Unsere Analysen fokussieren sich darauf, Investments mit 'Equity-Multiple-Potenzial' zu identifizieren. Wir suchen gezielt nach Faktoren, welche die Vervielfachung eines Unternehmenswertes auslösen können. Unternehmen mit Vervielfachungspotenzial zeigen häufig versteckte Optionen oder bergen skalierbare Abomodelle mit langfristig planbaren wiederkehrenden Erträgen. Idealerweise bewegen sich diese Unternehmen in Märkten mit hohen Markteintrittsbarrieren.“ Anhand der historischen Allokation lässt sich aufzeigen, dass im Schwerpunkt in Aktien investiert wird, so Steindler: "Zeigen sich Opportunitäten, kommen auch Anleihen oder Rohstoffe in Betracht." Grundsätzlich gibt es keine fixe regionale Verteilung: "Besonders in Europa weisen 'underresearched' Nebenwerte immer wieder attraktive Investitionschancen auf. Auch in der Branchen-Verteilung gibt es keine fixen Allokationsgrenzen. Wertpapiere mit Equity-Multiple Potenzial werden aus den verschiedensten Sektoren identifiziert", erklärt Steindler. So profitieren bspw. zahlreiche Sektoren vom Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI): "Der aktuelle Fokus liegt aufgrund der attraktiven Bewertung auf europäischen und deutschen Unternehmen. 62 % der Einnahmen sind Subscription- oder Platform-based." Das Währungsexposure liegt aktuell zu ca. 60 % im Euroraum, der Rohstoff-Anteil bei 9,5 %. Die Allokation sorgt mit Blick auf die Marktkapitalisierung für die nötige Liquidität.
Auf der Investoren-Seite ist die Liquidität des offenen Spezial-AIF gewährleistet durch ein dreimonatiges Rücknahme-Intervall zum Quartal bei täglicher Bewertung, so Andreas Lindner, Group Sales Officer DEUTSCHE FINANCE GROUP. Für den Standort bzw. das Fondsdomizil Liechtenstein habe man sich bewusst entschieden, ergänzt Lindner: "Das Fürstentum Liechtenstein verfügt über ein AAA-Länder-Rating. In den vergangenen Jahren hat es sich zu einem professionellen und hochtransparenten Finanzzentrum
entwickelt. Liechtenstein ermöglicht den Marktzugang zu Ländern der EU als auch zur Schweiz. Das Fürstentum Liechtenstein ist Mitglied im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), aber nicht Teil der Währungsunion. Dies kann im Falle von Währungsturbulenzen ein unschlagbarer Vorteil sein." Die Global Opportunities Strategie ist dabei vor allem dazu gedacht, Mehrwert innerhalb eines bestehenden Portfolios zu generieren, so Lindner: "Eine Beimischung der Strategie DFS GLOBAL OPPORTUNITIES von z. B. 20 % zu einem globalen Aktien-Exposure hat in den vergangenen 23 Jahren in allen zehn Jahresperioden zu einer erheblichen Verbesserung der Wertentwicklung eines Portfolios geführt. Ein reines MSCI World-Portfolio war in drei von 14 der Zehn-Jahres-Perioden der letzten 23 Jahre negativ, während die DFS Strategie Global Opportunities ausschließlich positive Perioden auswies. Bereits ab einer Beimischung der Strategie DFS Global Opportunities von 20 % zu einem MSCI World Portfolio ist ein signifikanter Stabilisierungs- und Verbesserungseffekt messbar."
'k-mi'-Fazit: 'Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!' Diese auf Johann Wolfgang v. Goethe zurückgehende Losung ist praktisch die Maxime des DEUTSCHE FINANCE SECURITIES GLOBAL OPPORTUNITIES FUND. Die benchmarkfreie Strategie basiert auf einem erfolgreichen von Rödl & Partner testierten 23jährigen Track-Rekord, der eine Performance jenseits des Durchschnitts prominenter Indizes wie DAX, S&P 500 oder MSCI World erzielte. Die Strategie ist darauf ausgerichtet, Investments mit 'Equity-Multiple-Potenzial' zu identifizieren mit Faktoren, welche die Vervielfachung eines Unternehmenswertes auslösen können. Interessanterweise sind diese gar nicht 'exotisch', sondern waren häufig in deutschen und europäischen Nebenwerten zu finden. Der offene Spezial-AIF der Deutschen Finance Group, der sich an semiprofessionelle Investoren richtet, ist damit prädestiniert, global ausgerichtete Aktien-Portfolios zu ergänzen und zu optimieren.