Artikelarchiv Detail

HANSAINVEST – Mit Erfahrung die Zukunft gestalten

Als Anlageberater oder Vermögensverwalter müssen Sie sich mit ständigen Veränderungen herumschlagen und für sich und Ihre Kunden die Zukunft meistern. Dabei stellt der Gesetzgeber Sie kontinuierlich vor neue Aufgaben, denn die Regulierungswelle rollt und rollt. Mit MiFID II, PRIIPs-Umsetzung, IDD, der Investmentsteuerreform 2018 usw. sind derzeit mehrere Gesetzesvorhaben in der Mache, die gravierende Auswirkungen auch auf Ihre Geschäftsprozesse haben. Langjährige Marktteilnehmer wissen, dass es solche massiven Veränderungen immer wieder gab, ob zuletzt mit der Unterwerfung geschlossener Fonds unter das neue KAGB, der Abschaffung steuerorientierter Fonds zu Beginn des Jahrtausends oder der Wandel der Investmentfonds in den 90er Jahren. Reichlich Erfahrung mit solchen Umbruchphasen hat die 1969 gegründete HANSAINVEST, die in ihrer mittlerweile 47jährigen Geschichte oft Vorreiter bei der Gestaltung von neuen Produkten und Prozessen war. "Ob mit dem ersten deutschen Dach-Hedgefonds 2004, einem Immobilienfonds als erste deutsche Service-KVG 2007, dem ersten deutschen Goldfonds 2009, dem ersten deutschen Mikrofinanzfonds 2011 oder der umfänglichen Lizenz als Service-KVG auch zur Auflage geschlossener Publikums-AIF in 2014, wir sind schon aus Tradition innovativ", umreißt Dr. Jörg W. Stotz, GF des Bereichs Service-KVG Financial Assets bei der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, den eigenen Anspruch als Problemlöser immer vorne mit dabei zu sein. Dabei profitiert der mittelständisch organisierte Hamburger Anbieter auch von der Solvenz der Mutter SIGNAL IDUNA und der langjährig gewachsenen eigenen Aufstellung, die auf zwei Bereichen ruht:

Die Service-KVG Real Assets konzentriert sich seit knapp 10 Jahren auf Sachwerte wie Immobilien, Schiffe oder Private Equity. Seit der geschlossene Fonds im Zuge der Einführung des KAGB geschlossenes Investmentvermögen heißt, müssen die Anbieter entweder erhebliche administrative Aufgaben in einer aufwendigen und kostenintensiven eigenen KVG stemmen oder eben an eine Service-KVG auslagern. Mit INP, Habona, PRIMUS VALOR oder PCE setzten langjährig am Markt aktive mittelständische Anbieter auf die Zusammenarbeit mit HANSAINVEST als Service-KVG. Zudem verantwortet mit Marc Drießen seit einiger Zeit ein Geschäftsführer diesen Bereich, der selbst rund zwei Jahrzehnte Erfahrung mit Sachwerten u. a. als Geschäftsführer bei Häusern wie z. B. Hesse Newman, HGA Capital oder Dr. Peters gesammelt hat und daher die Bedürfnisse der Kunden genau kennt.

"Rasche Entscheidungen und die notwendige eigene Expertise sind bei uns selbstverständlich. Der Fondsinitiator kann sich auf das Asset Management und den Vertrieb konzentrieren, wir kümmern uns um die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen, die Fondsadministration, das Risikomanagement und die Compliance", erläutert Drießen. Seit 2013 unterliegen alle offenen und geschlossenen Fondsprodukte gleichermaßen dem KAGB und müssen erhebliche regulatorische Voraussetzungen erfüllen. "Dabei verfügen wir als eine der wenigen Service-KVGn über die Erlaubnis zur Auflage nahezu aller relevanter Assetklassen. Egal ob Sachwert oder Wertpapier, egal ob offen oder geschlossen, oder ob in Deutschland oder in Luxemburg – wir bieten die 'One-Stop-Shop'-Lösung für Fondsangebote", unterstreicht Drießen die breite Aufstellung der Service-KVG.

Auf viele Jahre erfolgreiches Wirken zurückblicken kann auch der zweite Bereich, die Service-KVG Financial Assets. HANSAINVEST bietet seit langem die Auflage von Labelfonds für Vermögensverwalter und andere Initiatoren an. Gemeinsam mit dem Bereich Real Assets verbucht die Service-KVG so aktuell verwaltete Assets von über 24 Mrd. € in über 200 Fonds für eine Vielzahl von Anbietern – Tendenz steigend. Denn, dank der Dienstleistungen der Service-KVG sind die Voraussetzungen für einen 'eigenen' Fonds gar nicht so hoch, wie wohl viele Vermögensverwalter denken: Laut HANSAINVEST sollte für einen Wertpapier-Publikumsfonds zum Zeitpunkt der Auflage ein Investitionsvolumen von acht bis zehn Mio. € vorhanden sein, das innerhalb eines Jahres auf zwölf bis 15 Mio. € erhöht werden kann, um ein kostendeckendes Modell realisieren zu können. Sind die sonstigen Voraussetzungen der Zusammenarbeit geklärt, können die Spezialisten der HANSAINVEST den Fonds bereits in vier bis sechs Wochen aufs Gleis setzen.

"Betrachtet man die Anforderungen, die MiFID II bringt,  wie z. B. die Zielmarktprüfung für jedes für einen Kunden zu erwerbende Wertpapier oder die Erschwernisse für die Provisionsvereinnahmung, sollten Vermögensverwalter über Alternativen nachdenken. Eine Möglichkeit ist der Einsatz eigener Publikumsfonds. Statt in einer Vielzahl von Kundendepots die mit dem Kunden vereinbarten und doch häufig deckungsgleichen oder überschneidenden Strategien umzusetzen, erledigt man dies im eigenen Fonds", erläutert Dr. Stotz. Dabei liegen die Vorteile für die Fondslösung auf der Hand:  ++ Die Zahl der Wertpapiertransaktionen sinkt erheblich, denn statt in jedem Kundendepot muss nur einmal im eigenen Fonds umgeschichtet werden  ++ Der Administrations- und Dokumentationsaufwand reduziert sich damit zusammenhängend erheblich – auch in steuerlicher Hinsicht  ++ Und die zukünftig notwendige Zielmarktprüfung dürfte deutlich schlanker ausfallen, denn die Geeignetheit muss nicht für jeden Kunden einzeln sondern voraussichtlich nur einmal für den die Strategie abbildenden Fonds erfolgen  ++ Auch bei den Vergütungsregelungen bietet die Doppelrolle einerseits als Berater oder gar (mit KWG-Lizenz) Portfoliomanager des eigenen Fonds und andererseits als Vermittler der Anteile erheblichen zusätzlichen Spielraum  ++ Last but not Least wirkt der eigene Fonds über den eigenen Kundenkreis hinaus und erschließt so Zusatzumsätze mit fremden Vermittlern und Kunden.

'k-mi' Fazit: Den Erschwernissen aus der Regulierung gilt es mit der Prüfung der eigenen Prozesse entgegenzutreten. Da die Zahl unterschiedlicher Kundenstrategien meist an einer Hand abzählbar ist und sich diese teilweise überschneiden, schlummern in den von Ihnen betreuten Beständen so kumuliert größere Summen, die in einen eigenen Fonds investiert werden könnten. Prüfen Sie in diesem Fall, ob Sie mit entsprechenden erfahrenen Partnern eigene Fonds offerieren können und so Ihre Wertschöpfungskette für sich und Ihre Kunden verlängern, statt deren Investmentvermögen (ausschließlich) in fremden Fonds zu parken.

Teilen Sie diese Neuigkeit in Ihrem Netzwerk