Gut geschlagen hat sich die OVB Holding AG im ersten Halbjahr und vermeldet eine Zunahme
bei den Erträgen aus Vermittlungen um 2,9 % auf 130,7 Mio. € gegenüber dem Vorhalbjahresniveau. Wachstumsmotor war dabei einmal mehr die mittlerweile stärkste Region Mittel- und Osteuropa mit +5,4 %, aber auch Deutschland (+0,9%) und Süd- und Westeuropa (+0,4 %) legten trotz Corona zu.
"Wir werten es als großen Erfolg, dass sich unsere Finanzvermittler sehr schnell den veränderten Rahmenbedingungen angepasst haben und mit hoher Aktivität ihrer Verantwortung gegenüber unseren Kunden nachgekommen sind", lobte Mario Freis, CEO OVB Holding AG, seine Vertriebsmannschaft.
Hier schwächelte Deutschland als Stammsitz der OVB zwar mit einem Rückgang von 5,3 % auf 1.224 bei der Anzahl der Finanzvermittler, aber auf Europaebene ist diese weiter gewachsen um 2,4 % auf 5.072 zum 30.06. Diese Gemeinschaft und solides Wirtschaften waren wohl die Basis für einen deutlichen Sprung beim EBIT um 30,6 % auf 7,5 Mio. € im ersten Halbjahr. Damit zeigte sich die OVB trotz Corona nicht nur in Mittel- und Osteuropa gut aufgestellt.