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PROJECT-Leistungsbilanz – 25 Jahre Solidität und Erfolg

Das Jahr zum 25jährigen Jubiläum hatten sich der Gründer und heutige Aufsichtsratschef Wolfgang Dippold und das gesamte Team der PROJECT Investment Gruppe sicher anders vorgestellt. Doch die Corona-Pandemie hat vieles verändert – eines aber nicht: Auch unter den schwierigeren Umständen des Jahres 2020 legt die Anbieterin pünktlich wie ein Uhrwerk zum Stichtag am 30.09.2020 die aktuelle Leistungsbilanz für 2019 vor. "Gerade jetzt gilt es als Qualitätsanbieter Flagge zu zeigen. Mit unserer testierten Leistungsbilanz bestätigen wir erneut das Vertrauen, das unsere Partner und Anleger in uns setzen", unterstreicht Ottmar Heinen, Vorstandsvorsitzender der Holdinggesellschaft PROJECT Beteiligungen AG. Dabei gibt es nicht viele Anbieter im Markt, die auf eine solch lange und erfolgreiche Historie verweisen können, wie die 1995 gegründete PROJECT-Gruppe.

Entsprechend umfangreich ist die testierte Leistungsbilanz und dokumentiert auf über 90 Seiten für jede der Beteiligungsgesellschaften den Stand bis zum Ende des Geschäftsjahres 2019. Und dabei bleibt sie nicht stehen, stellt sie doch – wie bereits in den Vorjahren – die Entwicklung der wichtigsten Eckdaten der Geschäftsentwicklung bis zum 30.06.2020 dar. Das gibt ihr in diesem Jahr besonders Gewicht, denn dieses Mal ist, wie bereits gesagt, vieles anders – aber nicht bei allen! Denn trotz Corona zeigt die PROJECT-Leistungsbilanz Solidität für die Ergebnisse bis Ende 2019 und Kontinuität für die Entwicklung in den ersten sechs Monaten 2020. Blicken wir zunächst auf die aktuelle Entwicklung in diesem Jahr: Mit 1.863 Zeichnungen wurden rund 63 Mio. € Eigenkapital eingeworben – trotz Corona. Symbol für die Beständigkeit ist der Metropolen 18 (vgl. 'k-mi' PC 28/18), der plangemäß zum 30.06.2020 mit einem Eigenkapital von immerhin rund 151 Mio. € geschlossen wurde. "Ein solches Ergebnis unter den erschwerten Corona-Bedingungen bestätigt die hohe Marktakzeptanz unserer Beteiligungsangebote und zeigt die Klasse und den Einsatz unserer Vertriebspartner", freut sich Alexander Schlichting, GGF der PROJECT Vermittlungs GmbH und frischgebackener stellvertretende Vorstandsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG.

Die Beförderung von Schlichting zum Holding-Vorstand, der seit rund 14 Jahren im Haus für den Vertrieb zuständig ist, zeigt die hohe Kontinuität des Managements bei PROJECT. "Als Vertriebschef hat er wesentlich zum vertrieblichen Gesamterfolg von PROJECT Investment als Qualitätsanbieter geschlossener Immobilienentwicklungsfonds beigetragen und unterstützt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender ab sofort die weitere Wachstumsstrategie auf oberster Managementebene unseres Hauses", begründet Aufsichtsratsvorsitzender Dippold die Ernennung und ergänzt: "Wir wollen mit diesem Schritt das Wachstum im Privatkundensegment und auch die Kontinuität der Entwicklung von PROJECT sichern." Schlichting übernimmt das Privatkundengeschäft einschließlich der Produktentwicklung im Privatkunden- sowie semi-professionellen Bereich. Darüber hinaus wird ihm die Verantwortung für die Zusammenarbeit mit PROJECT Immobilien Gruppe, dem exklusiven Immobilienentwickler der PROJECT Investment Gruppe übertragen. VV Heinen verantwortet den institutionellen Vertrieb einschließlich Produktentwicklung, Personal sowie Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Das Ressort von Markus Schürmann umfasst die Bereiche Finanzen und Controlling der PROJECT Unternehmen, Risikomanagement, Recht, Organisation, Compliance sowie den IT-Bereich.

Doch zurück zur Leistungsbilanz, die mit Stand zum 30.06.2020 auch das Schaffen von 25 Jahren dokumentiert:  ++ 35 aufgelegte Fonds  ++ 1,3 Mrd. € platziertes Eigenkapital  ++ 28.192 Zeichnungen von Anlegern  ++ über 600 Mitarbeiter im Unternehmensverbund  ++ 132 Immobilienentwicklungen  ++ mit über 7.100 Wohn- und Gewerbeeinheiten  ++ ein Verkaufsvolumen von ca. 3,4 Mrd. € in der Objektpipeline  ++ sowie 56 vollständig abgewickelte Projektentwicklungen im Publikumsbereich. Beeindruckende Zahlen, die den Aufstieg zu einem der führenden Emissionshäuser in der voll regulierten KAGB-Welt untermauern! Doch wie geht es weiter?

Während des Shutdowns Mitte März bis Mitte Mai reduzierten sich natürlich die Veräußerungen der Eigentumswohnungen deutlich. Sowohl beim Neuerwerb von Projekten als auch beim Abverkauf der Wohnungen kam es zu Terminverzögerungen u. a. bei den notariellen Beurkundungen. Fast vollständig im Betrieb blieben hingegen die Bautätigkeit und die Versorgung mit Baumaterialien. Doch seit den Sommermonaten normalisierte sich auch der Abverkauf wieder. Während andere Immobiliensegmente mit teils ungewisser Zukunft immer noch unter den Folgen der Corona-Krise leiden, bleiben die Perspektiven für den deutschen Wohnimmobilienmarkt u. a. nach Einschätzung von Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft/IW Köln), günstig.

Dafür sieht der Experte drei Gründe:  ++ Die Corona-Krise führte zu einer neuen Präferenz fürs Wohnen  ++ Das selbstgenutzte Wohneigentum ist gegenüber der Miete immer noch unterbewertet  ++ Die Niedrig-Zinssituation wird für lange Zeit bestehen. "Die Krise war der Lackmustest. Der Trend zum Home Office hat eine neue Balance zwischen Zuhause und Büro geschaffen. Der Markt wird sich wegen Corona stärker differenzieren. Die Innenstädte mit kleineren Wohnungen dürften für Singles wegen der kurzen Wege weiter gefragt bleiben. Für Familien wird das gut angebundene Umland der Großstädte mit größeren Wohneinheiten an Attraktivität gewinnen", so Voigtländer.

Gute Aussichten also weiterhin für die derzeit im Vertrieb befindlichen PROJECT-Publikumsfonds, den Teilzahlungsfonds PROJECT Metropolen 19 (vgl. 'k-mi' PC 27/19) und den Einmalzahlungsfonds PROJECT Metropolen 20 (vgl. 'k-mi' PC 27/20). Investieren sie doch in den ausgewählten Metropolregionen in die Städte und deren näheres Umland. "Wir setzen natürlich konsequent auf unser bewährtes Sicherheitskonzept, der rein eigenkapitalbasierten Projektentwicklung über die komplette Wertschöpfungskette mit breiter Streuung über eine Vielzahl von Objekten, Immobilienphasen und Standorten. Dabei geht für uns die Stabilität grundsätzlich vor einer möglichen Renditemaximierung", erläutert Heinen. Dass die Spezialisten der PROJECT-Gruppe in den sieben ausgewählten Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien immer vor Ort mit eigenen Standorten vertreten sind, erweist sich gerade in Zeiten geringerer Mobilität als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Dies gewährleistet die Kontinuität beim Ankauf neuer Projektentwicklungen und auch beim Abverkauf der Wohnungen ganz überwiegend an Eigennutzer.

'k-mi'-Fazit: Wie bereits in den Vorjahren zeigen die in der vollständigen und testierten Leistungsbilanz 2019 dokumentierten Ergebnisse den Erfolg von der Objektebene bis hin zu den Fonds. Dass von den bis zum 31.12.2019 vollständig abgewickelten immerhin 56 Projektentwicklungen im Publikumsbereich jedes einzelne mit positivem Ergebnis abgeschlossen wurde, unterstreicht die Wirksamkeit des Sicherheitskonzeptes der PROJECT-Gruppe. Wie die in der Leistungsbilanz dargestellte aktuelle Entwicklung zeigt, hat sich dies auch in der Corona-Krise bewährt, und mit der Konzentration auf Wohnimmobilienentwicklungen insbesondere für Eigennutzer in den Metropolregionen ist PROJECT auch für die Zukunft gut aufgestellt.

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