Mit über 5 Mio. € in 2023 schüttet Thamm & Partner den höchsten Betrag an die Anleger in der über 30 jährigen Firmengeschichte für das Geschäftsjahr 2021 aus. Dabei war und ist die Zeit bedingt durch die zahlreichen Krisen wahrlich eine herausfordernde. Neben Corona und Lieferkettenproblemen machten sich auch die Baupreise auf Klettertour. 14,4 % erhöhten sich diese 2021 bei Wohngebäuden im Durchschnitt, so das Statistische Bundesamt. "Dabei handelt es sich um den stärksten Anstieg, den ich in meiner über 35jährigen Tätigkeit erlebt habe. Dennoch gelang es uns trotz der Herausforderungen, die Objekte auch in 2021 planmäßig voranzutreiben", so Angela Thamm, geschäftsführende Gesellschafterin Thamm & Partner GmbH. Neben den Zahlen hat auch der Beirat auf die in Berlin, Leipzig, Görlitz und Potsdam gelegenen Bauvorhaben mehr als einen Blick geworfen und der Beiratsvorsitzende RA Martin Rupp bestätigt im aktuellen Geschäftsbericht den Objekten, "auch im Jahr 2021 die ihrem Entwicklungsstand entsprechenden Fortschritte genommen zu haben". Dass nicht nur plangemäß, sondern auch schön gebaut wurde, unterstreichen die errungenen Architektenpreise wie der BDA Architektenpreis 2021 vom Bund deutscher Architektinnen und Architekten, BDA Sachsen oder der Architekturpreis der Stadt Leipzig für das Objekt Hafen 1.
Dabei ist das Geschäft durch den mittlerweile erfolgten Zinsanstieg nicht einfacher geworden. Hier hat Thamm & Partner mit einer für einen Projektentwickler wirklich außergewöhnlich hohen Eigenkapitalquote von 84,26 % (zum Bilanzstichtag 31.12.2021) jedoch einen erheblichen Vorteil und kann zumindest die Zinsentwicklung recht gelassen sehen. "Aufgrund der Tatsache, dass der Druck auf den Wohnungsmarkt bei sinkendem Angebot und steigender Nachfrage enorm ist, blicken wir optimistisch in die Zukunft. Vorerst werden wir uns verstärkt mit unserem vorhandenen Immobilienbestand befassen: Grundstücke entwickeln, Baugrundstücke bebauen und aktuell leerstehende Denkmalgebäude sanieren und für den Verkauf oder die Vermietung vorsehen. Das ist seit rund 30 Jahren unser Geschäft", sieht die langjährig erfahrene Thamm die Situation unaufgeregt. Derzeit befinden sich 61 Objekte im Bestand, davon sind drei im Bau und elf in der Planung. 43 der Immobilien unterliegen dem Denkmalschutz und bieten entsprechende interessante steuerliche Abschreibungen und das Beteiligungskonzept die Möglichkeit, bei entsprechendem Alter Freibeträge gemäß § 16 EStG in Anspruch zu nehmen. "Berücksichtigt man alle steuerlichen Effekte, konnten die für 2021 ausgezahlten Anleger eine Nachsteuerrendite von über 9 % erzielen. Sie erhielten das knapp 1,5fache der Einmalanlage und liegen damit ungefähr im Mittel der Abfindungsguthaben. Diese liegen seit 2010 je nach Jahr zwischen 126 % bis hin zu über 190 %“, zieht der den Vertrieb organisierende Jörg S. Walter, GF ivm GmbH Gesellschaft für innovatives Vertriebsmarketing, Bilanz aus Anlegersicht.
'k-mi'-Fazit: Die jahrzehntelange Erfahrung hilft, so manche Krise gut zu überstehen. Dank der hohen Eigenkapitalquote, des umfangreichen Portfolios an Immobilen – vom unbebauten Grundstück über zu sanierende Denkmalschutzobjekte bis hin zur fertiggestellten Wohnimmobilie – und dem Einnahmemix von Mieteinnahmen aus eigenen Bestandsobjekten bis hin zu Veräußerungsgewinnen aus dem Eigentumswohnungsverkauf ist Thamm & Partner breit aufgestellt. Diese Streuung sichert das Unternehmen und die Überschüsse für die Anleger gegen Schwankungen im Immobilienmarkt ab.