Die Insolvenz der Magellan Maritime Services hat den Markt sowie Anleger und Vertrieb massiv verunsichert. Sind die Anleger wirklich Eigentümer der Container, die sie erworben haben? Sind die Mieten der Reedereien wirksam an die Investoren abgetreten? Rechnet sich das Investment mit der versprochenen Miethöhe samt Rückkauf in sich oder gibt es nur eine Rendite, wenn am Ende der Kaskade immer wieder neue Anleger mit neuen Investments einsteigen?
Solche Fragen plagen gerade die Investoren und den Vertrieb der unregulierten Magellan-Direktinvestments. Sind die bei der Magellan-Pleite zu Tage tretenden Rechts- und Zweifelsfragen aber von Bedeutung für diese Anlageklasse an sich oder handelt es sich um hausgemachte Probleme bei Magellan? 'k-mi' hat die führenden Anbieter BoxDirect, Buss Capital, P&R sowie Solvium Capital mit den o. g. Gretchenfragen konfrontiert, und wir dokumentieren heute deren Stellungnahmen. Unsere Fragen zielen im wesentlichen 1. auf die Eigentumsübertragung der Container an die Investoren sowie 2. auf die Finanzierungskalkulation von Mieten und Rückkauf.
Um vollständige Artikel zu lesen, melden Sie sich als Abonnent bitte an oder registrieren Sie sich für ein Abonnenment!