In Zeiten, in denen Institute aufgrund zum Teil massiv einbrechender Einnahmen (Stichwort: Negativzins) ums wirtschaftliche Überleben kämpfen müssen, steht in besonderem Maße die Ausgabenseite im Fokus betriebswirtschaftlicher Betrachtung.
In diesem Punkt sind Sparkassen wie Volks- und Raiffeisenbanken gleichermaßen betroffen.
Ein Kostentreiber ist bekanntlich die IT. Um sie 'up to date' zu halten, werden Millionen Euro ausgegeben. Jahr für Jahr. Dass die IT zugleich auch im Blick der BaFin steht, ist seit dem Vorfall bei der Helaba und der Fiducia GAD IT AG längst rund.
Bankvorstände klagen aber regelmäßig nicht nur über die Kostenlast, sondern zunehmend mehr auch über die Qualität der IT. In Gesprächen untereinander ebenso wie auf (Vorstands-)Foren wird deutlich, hier brennt die Luft.
Grund genug für 'Bank intern', sich mit dem jungen Pflänzchen STANDARDBANK, zu befassen, mit dem der IT-Dienstleister der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, die Fiducia, zum Jahreswechsel aufwarten will.
In der kommenden Woche ist die STANDARDBANK ein Thema in 'Bank intern'. – Seien Sie gespannt.
Düsseldorf, 15. November 2019
