Vor wenigen Minuten ist in Frankfurt die Bilanz-PK des Verbandes der PSD-Banken zu Ende gegangen. Dieter Jurgeit, Verbandspräsident der PSD Banken, zieht ein positives Jahres-Resümee.
Die 14 Mitgliedsinstitute konnten ihre kumulierte Bilanzsumme im Vergleich zu 2017 um 3,1 Prozent auf 24,729 Mrd. € ausweiten. Insbesondere im Kerngeschäftsfeld Baufinanzierung melden die Kreditinstitute beachtliche Wachstumsraten. So stieg der Absatz von wohnwirtschaftlichen Finanzierungen 2018 inkl. Prolongationen gegenüber dem Vorjahr um 10,2 % auf 3 Mrd. €.
"Treiber dieser positiven Entwicklung sind unsere schnellen Prozessabläufe dank eines hohen Maßes an Standardisierung und Automation", stellt Jurgeit fest.
Darüber hinaus steigerten die PSD-Banken das margenstarke Privatkreditgeschäft. So stieg der Absatz an Ratenkrediten in 2018 um 35,0 % auf insgesamt 342,2 Mio. €.
Auch der Zinsüberschuss konnte um 2,6 % auf 382,8 Mio. € gesteigert werden.
Zur Stabilität des Kerngeschäfts trägt bei den PSD-Banken eine zusätzliche Ertragsquelle bei, der Aufbau eines eigenen Immobilienportfolios. Wobei der Anspruch einer Mindestverzinsung deutlich über zwei % liegt. - Details lesen Sie in 'Bank intern'.
Düsseldorf, 13. März 2019
