Manfred Stevermann, Chef der Sparda-Bank West, hat das Engagement seines Hauses beim Vizemeister Borussia Dortmund beendet.
Dieser Schritt, so Stevermann, falle nach 13 Jahren der Treue nicht leicht, sei aber der wirtschaftlichen Lage geschuldet. Einerseits müsse man den Rahmenbedingungen des Marktes gerecht werden (was konkret heißt, zu sparen) und andererseits habe sich der BVB längst zu einem internationalen Verein etabliert, die Sparda-Bank West indes sei weiterhin ein regionaler Player geblieben. Damit endet zum 30. Juni auch das BVB-Sparkonto. Es wird in ein normales Sparkonto umgewandelt.
Stevermann machte allerdings auch klar, dass die Sparda-Bank West weiterhin regionale Sportförderung betreibe.
Düsseldorf, 22. Mai 2019
