Die Sparda-Bank West plant tiefgreifende Veränderungen.
In Stufen passt sie ihr Filialnetz an und führt die bisherigen 56 Standorte bis Ende 2022 zu dann noch 38 Standorten zusammen. Die daraus bedingten Personalkürzungen sollen "möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen" über die Bühne gehen, wie es heute in einer Meldung heißt.
Der Rotstift wird auch bei den Konto-Modellen angesetzt. Offiziell heißt es dazu, dass "die Bepreisung der Kontomodelle SpardaGiro Online und SpardaGiro Flex im kommenden Jahr moderat angepasst" werden soll. – Mehr dazu in 'Bank intern'.
Düsseldorf, 31. Oktober 2019
