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Sparkasse daheim nicht zu kennen, ist kein Grund, sie in Düsseldorf abzulehnen

Im Gegenteil. Obwohl es im Japanischen kein Wort für Sparkasse gibt, ist es der Stadtsparkasse Düsseldorf gelungen, sich bei 3.700 Japanern den Rang der Hausbank zu verschaffen. Die Vakanz wurde vermutlich erst so richtig spürbar, als sich die in Düsseldorf angesiedelten japanischen Banken mehr und mehr auf das Firmenkundengeschäft konzentrierten.

Was vor 25 Jahren begann, ist heute ein interessanter Aspekt in der Sparkasse. Heute  kümmern sich vier Mitarbeiterinnen, Junko Ehrhardt, Akiko Nakagawa, Naoko Reintges und Mayuka Ueno, um rd. 3.700 Kunden aus dem Land der aufgehenden Sonne. Erfolgreich, wie Privatkundenbereich von Dr. Michael Meyer anlässlich des Jubiläums '25 Jahre Japan Desk' vermelden konnte – mehr dazu in 'Bank intern'.

Düsseldorf, 25 November 2019

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