Mal abgesehen davon, dass die Mitarbeiter der Sparkasse Spree-Neiße nur sage und schreibe neun Arbeitstage in 2021 benötigten, um das endgültige Jahresergebnis für 2020 zu ermitteln, Auch das, was sie inhaltlich heute präsentierten, ist geradezu sensationell:
++ Die Bilanzsumme konnten VV Ulrich Lepsch und seine Vorstandskollegen um eine halbe Milliarde € bzw. 12,7 % auf 4,424 Mrd. € steigern ++ überdurchschnittlich stiegen die Kundeneinlagen an, um 329 Mio. € bzw. 10,3 % auf 3,534 Mrd. € ++ Auch das Kreditgeschäft kannte 2020 nur eine Richtung. Es stieg um 280 Mio. € bzw. 22,6 % auf 1,518 Mrd. € ++ das Betriebsergebnis vor Bewertung erreicht 60,4 Mio. € bzw. 1,41 % der DBS (Betriebsergebnis nach Bewertung beläuft sich auf 65,7 Mio. € bzw. 1,53 %). Und was geradezu sensationell ist, ist die Tatsache, wie ökonomisch die Sparkasse aus Cottbus wirtschaften kann: Die Cost-Income-Ratio beträgt 40,6 % (Vorjahr 41,8 %). – Details lesen Sie in `Bank intern`.
Düsseldorf, 19. Januar 2021
