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Arbeitserleichternd und bestandssichernd: BCA punktet mit Angebot, Finanzstärke, Technik

Als der Maklerpool BCA AG 1985 als Baufinanzierungsberatung durch Computer-Analyse BCA GmbH gegründet wurde, gab es den Begriff ‚FinTech’ noch nicht. Doch rückblickend wird man die BCA als eines der ersten FinTechs bezeichnen können. Mit konsequenter technologischer Entwicklung wurden die Oberurseler zum marktführenden Broker-Pool. Nach zeitweilig etwas Sand im Getriebe vor gut 10 Jahren wurden wieder die richtigen Weichen gestellt, um Maßstäbe in der breiten Aufstellung und Hightech-Abwicklung zu setzen. Das sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Geschäftspartnerschaft. Zudem gehören faire Regelungen und finanzielle Stärke eines Pools dazu. Nicht umsonst ist die Bestandsicherheit eine große Sorge von Versicherungsmaklern bei der Zusammenarbeit mit einem Maklerpool. Auch wenn es in der Poolszene gelegentlich reißerische Werbung einer 100%igen Bestandssicherheit gibt, so ist diese bei einer Insolvenz nicht gegeben. Da geht Insolvenzrecht vor den Versprechungen einiger Pool-Chefs und auch schriftliche Zusicherungen klopft der Insolvenzverwalter daraufhin ab, ob diese dem Insolvenzrecht standhalten. Wichtig sind daher Sicherheit signalisierende Zahlen wie Eigenkapital und Eigenkapitalquote. Die BCA-Bilanz weist für 2015 ein von 5,6 Mio. € (2014) auf fast 6,3 Mio. € gestiegenes Eigenkapital auf, was zu einer kräftigen Eigenkapitalquote von 37,4 % führt (2014: 31,9 %). BCA-Vorstandsmitglied Oliver Lang betont den Sicherheitsfaktor: Der beste Bestandsschutz ist der Schutz vor Insolvenz. Und da sind wir bestens und wohl wettbewerbsdistanzierend aufgestellt. Dafür bürgt die Finanzstärke unserer Aktionäre – darunter fünf große Versicherer –, unser hohes Eigenkapital und die Schuldenfreiheit der BCA.“ Eine gute Kapitalausstattung kann sich ändern, Versicherungsmakler sollten daher die zukünftige Geschäftsentwicklung und Finanzstärke ‚ihres‘ Pools im Auge behalten. Dann können bei negativen Entwicklungen rechtzeitig erforderliche Maßnahmen ergriffen werden, um Bestände abzuziehen. Das kann sich bei Pools mit Blindpooling schwierig gestalten, denn hier steht nicht der Versicherungsmakler, sondern der einreichende Pool in der Police. Transparenz und höhere Sicherheit ist dann gegeben, wenn der Vermittler vom Versicherer erkannt und als Vermittler geführt wird. Das bringt zudem den Vorteil, dass nicht der Pool, sondern der Versicherungsmakler in der Police aufgeführt wird. Diese wichtige technische Lösung ist bei der BCA gegeben, wie Marcus Stephan, Leiter Versicherung der BCA AG, erläutert:

Die überwiegende Anzahl unserer angebundenen Versicherer ist technisch in der Lage, den BCA-Vermittler als persönlichen Ansprechpartner für den Kunden in Police oder Schriftverkehr zu benennen. Warum wir das darstellen können und andere nicht? Weil jeder unserer Vermittler bei diesen Gesellschaften eine eigene Untervermittlernummer zugeteilt bekommt. Das ist eine Basisanforderung der BCA. Somit weiß auch jeder Versicherer stets, von welchem Vermittler er das Geschäft vermittelt bekommt. BCA-Vermittler werden ‚keine anonymen Vermittler eines Pools‘, sondern können weiterhin transparent die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Gesellschaften pflegen.“

Diese bestandssichernde technische Lösung spricht für die BCA und ist zugleich die Basis für die zeitsparende und praktische Versicherungsvertragsverwaltung (VVV). Zur VVV gelangen Vermittler in der BCA-Maklersoftware Business Plus+ über das Kundenmenü (Kundensuche – Auswahl Einzelkunde – Versicherung – Vertragsübersicht). Bei erstmaliger Nutzung öffnet sich eine Verpflichtungserklärung und Belehrung über die gesetzliche Pflicht aus § 11 BDSG zum Abschluss eines Vertrages zur Auftragsdatenvereinbarung (ADV). Ein entsprechendes ADV-Formular stellt die BCA zur Verfügung. Mit der Zustimmung werden alle vom Vermittler betreuten Verträge von den jeweiligen Produktgesellschaften in elektronischer Form über die BCA in den Business Plus Account integriert und stehen dem Vermittler zur Verfügung. Technischer Hintergrund der Einspeisung der Vertragsdaten sowie auch Änderungen ist die BIPRO-Schnittstelle. Hier „sorgt die BCA für einen kontinuierlichen Ausbau, sobald ein Produktpartner eine neue BIPRO-Schnittstelle bietet“, betont die BCA. Durch die VVV spart sich der Vermittler die zeitraubenden individuellen Zugänge zu den Versichererportalen: Mit einem Login haben BCA-Partner Überblick über alle Verträge mit direktem Zugang zum jeweiligen Versichererportal. Stephan fasst das Wettbewerbsargument für die BCA zusammen: Die Einrichtung einer Untervermittlernummer mit Teilbestandsabgrenzung erlaubt es BCA-Vermittlern, aus der Vertragsansicht in Business Plus ohne erneute Authentifizierung und weiteres Suchen auf Vertragsebene im Portal des jeweiligen Versicherers zu landen und sich dort alle zum Vertrag hinterlegten Informationen anzeigen zu lassen.“ Wie die BCA auf unsere Anfrage bestätigt, können Vermittler die VVV-Übersicht auch für Verträge aus Direktanbindungen nutzen indem sie Daten sowie Vertragsänderungen einpflegen.

Ein weiterer Vorteil für Vermittler ergibt sich aus den Inhalten des Geschäftspartnervertrages, denn hier findet sich keine Regelung zu einer Stornoreserve. Ärger mit einer ausbleibenden Auszahlung der Stornoreserve kann dadurch erst gar nicht entstehen, zudem bedeutet der Verzicht auf die Bildung einer Stornoreserve einen Liquiditätsnutzen für den Vermittler. „Ein echter Wettbewerbsvorteil unseres Pools ist die diskontierte Auszahlung von Provisionen ohne Einbehalt einer Stornoreserve. Betrachtet man zudem das Risiko, was mit einbehaltenen Stornoreserven im Falle einer ‚Schräglage‘ eines Pools passieren kann, ist unsere Lösung absolut fair und sicher!“, hebt der BCA-Leiter Versicherungen die positiven Regelungen hervor und verweist auf die Absicherungslösung des Pools: „Wir besichern immer 100 % der an unsere Vermittler ausgezahlten diskontierten Provisionen über eine Vertrauensschadenversicherung – und den Beitrag dafür übernehmen wir!“

Werfen wir noch einen Blick auf die Vermittler-Unterstützung mit Versicherungsvergleichen. Die wurden 2015 um den ‚BCA Tipp’ erweitert. Hinterlegt sind dort spartenabhängig Zielgruppenprofile wie z. B. Ärzte, Beamte, Studenten oder Senioren. Weitere Kriterien, wie ‚Preis-Leistungs-Sieger’ oder ‚Top-Bedingungswerk’ werden angeboten. Die Profil-Auswahl wird mit den Kundendaten dem Vergleichsrechner zugeleitet, anschließend müssen die risikorelevanten Daten und die Höhe des Versicherungsschutzes eingegeben werden. Das Resultat ist der Marktüberblick inklusive ‚BCA Tipp’. Dabei handelt es sich um bewertete Empfehlungen (vgl. ‚vt‘ 51/15). Zu dem begründeten Rat zählen auch weiche Faktoren, wie Besonderheiten der Gesellschaft, Serviceversprechen, Policierungsschnelligkeit und Schadenregulierungsverhalten. Beim Marktüberblick ist ersichtlich, bei welchem Tarif direkt online eine Deckungsnote erstellt werden kann oder ob es sich bspw. um einen Versicherer handelt, bei dem der Makler nur per Direktanbindung, also nicht über BCA, abschließen kann. Das hat die BCA nun um eine Produktmatrix Gewerbe erweitert. Hier liefern die Oberurseler in einer pdf-Übersicht einen Überblick über die gängigsten Gewerbeversicherungen sowie spezielle Berufshaftpflichtversicherungen mit Infos zur Versicherungsart. Ergänzt mit den Risikofragebögen (zum Download) ist das ein praktisches Hilfsmittel für die Beratung.

‚vt‘-Fazit: ++ Mit den Geschäftsbereichen Finanzierung, Investment und Versicherungen sowie Haftungsdach für Anlageberatung und -vermittlung durch die Tochter BfV Bank für Vermögen AG bietet die BCA ein breites Spektrum mit Angeboten für die unterschiedlichen Geschäftsmodelle ihrer Partner. Dabei präsentiert sich die BCA als Abwicklungs-Dienstleister sowie Beratungs- und Marketingunterstützer. Auch in der Vermittler-Ausrichtung sind die Oberurseler mit der Tochter BCA Versicherungsvermittlungsservice GmbH für das Geschäft mit Mehrfachagenten breit und gewerberechtlich sauber aufgestellt ++ Ein solider Pool ist die beste Sicherheit für den Bestand. Da ist die BCA mit Eigenkapital und Eigenkapitalquote glänzend positioniert. Ein weiterer Sicherheitsfaktor ist die Zuteilung von Untervermittlernummern. Das ermöglich die arbeitserleichternde Versicherungsvertragsverwaltung  ++ Die Oberurseler sprechen wenig über Digitalisierung, dafür liefern sie sie in Form funktionierender Prozesse und hilfreichen technischen Lösungen.

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