vt – Aktuelle Themen

„Bravo und danke für diesen Artikel und für die auf den Punkt gebrachte Formel:

Finanzmarktwächter = (Lobbyismus + Aktionismus + Steuerverschwendung) x (Anmaßung + Unwissenheit)“, lobt Versicherungsmaklerin und Finanzanlagenvermittlerin Susanne Richter/Berlin unsere entlarvende Recherche und Berichte in ‚versicherungstip‘ zu den fragwürdigen Untersuchungsergebnissen und populistischen Veröffentlichungen der Finanzmarktwächter (vgl. ‚vt‘ 34/16). Zugleich haben wir die Umfrage „Finanzmarktwächter – Verbraucherschutz oder Verschwendung von Steuermillionen?“ gestartet und wollten Ihre Sichtweise wissen. Viele Ihrer Kollegen haben bereits teilgenommen, hier weitere Stimmen:  ++ Versicherungsmakler/Finanzanlagenvermittler Heinz Timmermanns/Bad Nauheim: „Im kommenden Jahr wartet wieder ein Bundestagswahlkampf. Man sollte die Erkenntnisse über diesen steuerüberfütterten Finanzmarktdiffamierungsapparat ALLEN Parteien vorlegen, sie um Stellungnahme bitten und die Erkenntnisse dann im Wahlkampf breit publizieren!“  ++ Versicherungsmakler Hans-Ulrich Müller, Niederrheinmakler Müller & Monk OHG/Krefeld: „Man sollte die Verbraucherzentralen entweder abschaffen, nicht mehr fördern oder unter gleiche Bedingungen stellen wie Makler.“  ++ Versicherungsmakler/Finanzanlagenvermittler Eckehard Wolf, GF VV-O Makler-UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG/Zittau: „Jede Aussage dieser ‚Finanzmarktwächter‘ sollte vor der Veröffentlichung begründet und bewiesen werden. Dazu sollte der Gesetzgeber ein Kontrollorgan (Vertreter von KMI, Maklerverbund, BaFin ...) einsetzen. Ein Milliönchen mehr, das haben wir doch und es wäre gut angelegt. Ebenso sollte wie bei Maklern eine Zulassung nach  § 34d GewO von den handelnden Personen gefordert und eine persönliche Haftung bei Falschaussagen eingeführt werden.“  ++ Versicherungsmakler/Finanzanlagenvermittler Ralf Götz, HEDGECONCEPT e.K./Würzburg: „Aufklärung der Kunden ist wichtiger statt Diffamierung einer Branche/Berufsgruppe. Der aufgeklärte Verbraucher könnte dann selber entscheiden, was gut ist und was nicht. Die Frage ist nur, ob der Staat bzw. die Verbraucherzentralen wirklich aufgeklärte Bürger haben wollen. Meiner Meinung nach lieber nicht so viele.“  ++ Versicherungsmakler André Ellmann/Vechta: „Super. Bitte machen Sie weiter so! Ich bin schon lange der Meinung, dass Teile der Politik, Gesellschaften und die angeblichen Verbraucherschützer unseren Berufsstand torpedieren und am liebsten untergehen sehen würden.“

‚vt‘-Zwischenfazit: Nicht nur dieser Bitte kommen wir gerne nach und versprechen: Wir machen weiter so, recherchieren, stellen Behauptungen, wie die der Finanzmarktwächter, auf den Prüfstand und bleiben auf politischer Bühne aktiv. Wenn Sie an unserer Umfrage noch teilnehmen möchten:

 

Nutzen Sie die Beilage der ‚vt‘-Ausgabe der Vorwoche oder nehmen Sie direkt online hier teil: http://www.markt-intern.de/fileadmin/user_upload/ressorts/kmi/Newsletter/vtumfrage/160812vt-umfrage.html).

Wir verleihen Ihrer Stimme Gehör! Das gilt natürlich auch, wenn Sie den Finanzmarktwächtern etwas Positives abgewinnen können. Wir sammeln alle Stimmen.

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