++ „Unter dem Stichwort digitale Transformation lässt sich eine Vielzahl von Veränderungen zusammenfassen – alle Bereiche und Funktionen bei AXA fragen sich, wie sie die neuen Technologien und damit verbundenen Geschäftsoptionen erfolgreich nutzen können. Dazu gehört es auch, agil zu denken. Auf Kundenerwartungen und externe Ereignisse flexibel reagieren zu können. Wir werden auch 2017 unser Geschäftsmodell so weiterentwickeln, dass es den veränderten Kundenerwartungen an Einfachheit, digitaler Kommunikation und Interaktion Rechnung trägt. ++ Niedrigzinsumfeld, demografische Entwicklung, Digitalisierung und Datenschutz sowie neue Marktteilnehmer: Dies sind einige der wesentlichen Herausforderungen und Themen, die uns umtreiben – und selbstverständlich braucht es hier auch die entsprechenden politischen wie rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gilt darüber hinaus, die steigenden regulatorischen Rahmenbedingungen mit dem Anspruch an Agilität in Einklang zu bringen. Denn die digitale Transformation erfordert ein hohes Maß an unternehmerischer Flexibilität. Für eine Einschätzung zur europäischen Entwicklung beachten Sie bitte dieses Statement der AXA Gruppe: www.axa.com/en/newsroom/news/brexit-the-future-of-the-eu-in-question-en ++ Kundeninteraktion wird zunehmend digital erfolgen z. B. durch eine Skype-Beratung mit dem persönlichen Vermittler. Hierzu stellen wir die entsprechenden Tools zur Verfügung. Vertrauen, Empathie, Beziehungen aufbauen, den Kunden wirklich verstehen – auch wenn vieles künftig digital möglich sein wird, kann dies keine Maschine ersetzen. Und daher ist der personelle Vertrieb auch künftig für uns unentbehrlich. Gleichzeitig tun wir alles, um unsere Vermittler und Makler mit in die digitale Welt zu nehmen und sie beim Knowhow-Aufbau zu unterstützen z. B. bei ihrem Social-Media-Auftritt.“