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Jahresausblicke der Versicherungsbranche auf 2022 - con.fee AG

Thomas Meinhardt, Vorstand con.fee AG: ++ „Das kommende, dritte Corona-Jahr wird hoffentlich das letzte sein, das unser Leben und unsere Arbeitswelt noch eine begrenzte Zeit mitbestimmen wird. Corona hat bei allen Verboten, Beschränkungen und daraus resultierenden Anpassungen, positiv betrachtet, die Digitalisierung auch in der Finanzdienstleistung vorangetrieben. In der Beratung und Vermittlung wurde von den technischen Möglichkeiten der Online-Beratung verstärkt Gebrauch gemacht.

Berater und Kunden haben sich daran gewöhnt, auch per Internet zu kommunizieren. Zukünftig wird es aufgrund der positiven Erfahrungen sicher weiterhin eine zumindest hybride, d. h. persönliche und online-gestützte Beratung geben. Die con.fee AG trägt dieser Entwicklung Rechnung durch den weiteren Ausbau der Digitalisierung der Geschäftsprozesse in Beratung, Vermittlung und Verwaltung.

Im Rahmen eines vom Land NRW geförderten Projekts werden con.fee-Berater ab dem nächsten Jahr in der Beratung, Vermittlung und Betreuung ihrer Kunden durch digitalisierte Prozesse bestmöglich unterstützt. Bei aller Begeisterung für die Möglichkeiten der digitalisierten Beratung wird jedoch die vom Kunden gewünschte, persönliche Beratung und Betreuung als wichtigstes Kundenbindungsinstrument ihren hohen Stellenwert behalten.

Die Produktwelt wird im nächsten Jahr in der Vorsorge- und Finanzberatung, nicht zuletzt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, massiv durch das Thema Nachhaltigkeit bestimmt werden. Die con.fee AG hat ihre bereits existierenden Nachhaltigkeitsportfolios bei Depotbanken und Lebensversicherern hinterlegt, wo sie von Partnern abgerufen werden können. Der con.fee-Beratungsprozess beinhaltet bereits die vollständige Umsetzung entsprechender gesetzlicher Vorgaben.

Die Vermittlerwelt wird außerdem ein erneutes Aufflammen der Diskussion um die Begrenzung, sprich Beschneidung der Vermittlungsprovisionen in der Lebensversicherung erleben. Es muss mit entsprechenden Gesetzesinitiativen der Ampel-Koalition gerechnet werden. Berater, die heute schon auf Honorarbasis tätig sind, können die Entwicklung gelassen verfolgen. Vermittler, die noch ausschließlich in der Provisionswelt zuhause sind, sollten jedoch jetzt aktiv werden.

Die con.fee AG ist darauf spezialisiert, Umsteiger in die honorarbasierte Beratung und Vermittlung, auch im nächsten Jahr verstärkt, durch einen 7-stufigen Beratungsprozess unter Einsatz entsprechender einzigartiger Rechen- und Beratungstools zu unterstützen. Insofern geht con.fee hervorragend aufgestellt und mit hohen Erwartungen in ein spannendes neues Jahr, das siebzehnte ihres Bestehens.“

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