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Jahresausblicke der Versicherungsbranche auf 2022 - FondsKonzept AG

Alexander Lehmann, Vorstand Marketing & Vertrieb FondsKonzept AG: ++ „Wir werden uns im Jahr 2022 mit einer Abwicklungs- und Abschlussmöglichkeit von Nettoprodukten befassen. Darüber hinaus wird das Thema Servicegebühren für den Versicherungsbereich angegangen und mit einem technisch unterstützten Prozess in unser Dienstleistungsangebot aufgenommen.

Im Bereich Digitalisierung sind wir bereits mit unserem eigenen Kundenverwaltungsprogramm ‚smartMSC‘ sehr gut positioniert. Die Software bietet, neben den üblichen CRM-Funktionen, die Abwicklung der Vermittlungsprozesse im Kapitalanlage- & Versicherungsbereich sowie die Anbindung des Kunden über den Onlinezugang ‚Finance-Cloud‘ und ‚Finance -App‘. 

Aktuell sind 57 BiPro-Schnittstellen der Norm 430 im Einsatz, GDV-Daten und Courtageabrechnungen werden für eine Vielzahl von Gesellschaften vollautomatisiert eingelesen. Der Ausbau weiterer BiPro-Normen folgt. Die in unserer Software integrierte E-Signatur erlaubt einfache, rechtsverbindliche Abschlüsse und DSGVO-konforme Kommunikation mit dem Kunden. 2022 werden wir mit diversen weiteren Neuerungen das smartMSC noch innovativer gestalten. 

++ Wir bieten im Haus ein komplettes Dienstleistungspaket für den Partner an – gemäß dem Motto ‚Alles aus einer Hand‘. Der Partner kann über uns neben dem vollumfänglichen CRM und der Abwicklung des Versicherungs-, des Investment-, des Beteiligungs- und des Finanzierungsbereiches auch alle relevanten Möglichkeiten des Marketings abdecken.

Neben einem professionellen Webauftritt kann der Makler unser smart MSC als auch eine eigene App in seinem persönlichen CI beziehen, sodass er sich mit seiner Marke und seinen Firmenfarben mit einem perfekten Auftritt bei seinen Kunden präsentieren kann. 

++ Neben dem bereits erwähnten Projekt der Nettoprodukte bauen wir 2022 mit einem gewerblich exzellent positionierten Kooperationspartner die gewerblichen Deckungskonzepte weiter aus.

++ Wirklich wünschenswert wäre eine Versachlichung der Diskussion um die Vergütung der Finanzberatung und der zukunftsfesten Altersvorsorge. Ideologie und Dogmatismus führen hier unseres Erachtens zu wenig marktgerechten Gesetzen. Es bedarf zudem einer Regulierungspause, die mit den aktuellen Vorgaben gemachten Erfahrungen könnten dann zu sinnvollen Justierungen führen.“

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