Heftige Gewitter und wolkenbruchartige Regenfälle verursachen weiterhin in diversen Regionen erhebliche Schäden. Bereits in der ‚vt’-Ausgabe der Vorwoche haben wir empfohlen, den aktuellen Anlass demnächst zu nutzen, um mit Kunden über die grundsätzlichen (weiteren) Absicherungsmöglichkeiten zu sprechen. Das bekräftigt die Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). „Dreyer rät nach Unwettern zum Abschluss von Versicherungen“, titelt die Rhein-Zeitung (07.06.2016) und schreibt: „Sie appelliere, stärker an den Abschluss einer Elementar-Schadensversicherung zu denken, weil sich das ‚am Ende wirklich auch lohnt’“. Denn „bisher sei nur ein Fünftel der Bevölkerung gegen solche Risiken versichert“. Bekanntlich ist in hochwassergefährdeten Gebieten eine solche Absicherung nicht möglich. Aber die örtlich sehr verteilten aktuellen Unwetter belegen, dass eben auch Regionen heimgesucht werden, die bisher nicht im Verdacht standen, gefährdet zu sein. Viele die bisher meinten ohne Absicherung gut auskommen zu können, wird aktuell die Sinnhaftigkeit einer Versicherung vor Augen geführt. Die Empfehlung der Ministerpräsidentin sollten Sie nutzen und mit Ihren Kunden über wichtigen Absicherungsschutz zu sprechen oder ggf. die Versicherungssummen auf den Prüfstand stellen.